Der Preis der geliehenen Zeit

Unser Geldsystem geht unter. Aber gibt es alternativen?

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Eine Reflexion über Geld, Zinsen und die Krise.
Warum kann uns der große Kladderadatsch eigentlich nicht erspart bleiben? Zugegeben: sehr viele wären todunglücklich, wenn die Goldunze plötzlich wieder 500 Euro kosten würde. Eine Menge Leute wüsste auch nicht wohin mit ihren vielen Krisenvorräten, das Notstromaggregat könnte man einmotten und das Kurbelradio landete im Sperrmüll – so hätten es am liebsten Herman van Rompuy, Mario Draghi, Wolfgang Schäuble, unsere Kanzlerin und… ach, man könnte die ganze Seite füllen mit den Namen der Narkotikum-Verteiler.

Nein, wir sind für lange Zeit nicht über dem Berg und nach dem Gipfel beginnt ein endlos langer Abstieg.

Ein Artikel von Heiner, erschienen bei saarbruecker-homepage.de – mein Dank an Wolfgang, sagt Maria Lourdes!

Das alles ist der Preis der Zeit.
Ganz einfach: Solange wir mehr konsumieren, als unsere Arbeitsleistung erlaubt, brauchen wir dafür Kreditgeld und das kostet Zinsen. 

Ursprünglichen Post anzeigen 790 weitere Wörter

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